00:00:02: So, es gibt so eine Studie.
00:00:03: Das steht drin.
00:00:05: Der KI Projekte scheitern aktuell und das liegt vor allem daran.
00:00:08: Das Technisches Know-how fehlt personeller Ressourcen und da gehen wir halt rein um bewegen.
00:00:14: Erst mal Strukturen schaffen, ne?
00:00:15: Das war natürlich ein großer Kulturclash die Handwerker draußen Böse draußen Frauen, Leute drinnen im Büro und dann erst mal diese Kultur zusammenzubringen.
00:00:25: Man hat
00:00:26: vor Kurzem eine Studie gelesen dass gerade Unternehmen die in der KI-Adoption sozusagen relativ weit sind eher stellen dazu nehmen weil sie so verstanden haben was für Möglichkeiten wir eigentlich haben wie viel schneller wir arbeiten können.
00:00:40: Die spannendste Abkürzung ins Unternehmertum Willkommen bei Beipreneur dem Podcast über Nachfolge, Firmkauf und das echte Auf und ab des Unternehmerlebens.
00:00:53: Eva, ich starte immer mit einer steilen These.
00:00:58: Bin gespannt!
00:00:59: Und deine schnelle These die ich dir mitgebracht habe ist... Die meisten Unternehmenskäufer schaffen es ohne System nicht aus einem Unternehmen mehrere zu machen.
00:01:10: Spannend!
00:01:12: Was würdest du sagen?
00:01:13: Trifft das zu?
00:01:15: Ich finde solche Thesen ja grundet sich immer ein bisschen schwierig und würde sagen, würde mir jetzt angucken was sind die Daten dahinter?
00:01:25: Was ist die wissenschaftliche Evidenz.
00:01:28: Und sicherlich sieht man das an der einen oder anderen Stelle.
00:01:32: aber ich würde erst mal fragen wie kommst du da drauf?
00:01:37: Ich überlege ein bisschen, also ein Unternehmen zu gründen ist ja so ein bisschen oder aufzubauen.
00:01:41: Ist ja quasi erst mal eine Grundlage da.
00:01:43: das kann ich so ein bißchen händeln.
00:01:45: aber wenn es darum geht eigentlich zum multiplizieren brauche ich dann nicht eigentlich irgendwie in den Arztsystemen oder bräuchte mich in die Systematik mit der aus der hier heraus sozusagen eigentlich nicht multiplizierend kann.
00:01:56: dass ein bisschen der das wäre jetzt die Hypothese ist aber keine wissenschaftliche Grundlage mehr dahinter?
00:02:03: Ja absolut Ich würde immer empfehlen und sagen, Blaupause Blueprint erst mal angucken soll Prozesse identifizieren aufnehmen.
00:02:14: Und dann daraus Ableitungen treffen.
00:02:17: und natürlich macht es also wenn man mehrere Unternehmen aufbaut macht's immer Sinn.
00:02:22: Ein Anfang an da drüber nachzudenken.
00:02:24: okay wenn ich das jetzt einmal so mache produziere ich dann diesen Feder Fünfzehnmal oder habe ich dann einen Prozess, der skalierbar ist?
00:02:33: in Zukunft und genau also von daher würde ich in dem Falle deine CSR unterstützen.
00:02:39: Okay!
00:02:39: Also meine heutige Gäste baut Unternehmen und zwar nicht nur eins sondern hat in der Zeit sogar elf draus gemacht.
00:02:47: Du hast bei Eins-Kommers fünf Grader.
00:02:49: als Head of Operations bist du angefangen?
00:02:51: Bist zur Prokuristin geworden?
00:02:54: Dann in die Geschäftsführung dann hast ein Expansion Programm entwickelt, das aus einer Idee mehrere Standorte macht.
00:03:04: Mit Teams KPI´s skalierbaren Prozessen und das Ergebnis im Hohen kann man sagen zweistelligen Millionen Bereich.
00:03:13: Ich würde sagen du stehst für eine Frage die sich viele Bipreneure stellen sollten was passiert eigentlich nach dem Kauf?
00:03:20: Wie baut man aus einem Unternehmen ein System dass sich wiederholen lässt?
00:03:24: Und heute baust du mit Ankerkernen den KI-Bau-Kasten für den Mittelstand.
00:03:29: Eva, willkommen im Bipreneur Podcast!
00:03:34: Danke dass ich da sein darf.
00:03:36: Wir starten immer mit einer kleinen Schnellfragerunde weil wir wollen so ein bisschen dich aus der Reserve locken.
00:03:40: das ist der unvorbereitete Teil und denen dürfen wir gerne ein bisschen... darfst du gerne mal gucken wie es für dich passt?
00:03:49: Ich gebe dir zwei Stichworte und du entscheidest dich für ein, und sagst dann warum du dich dafür entschieden hast.
00:03:56: Bauchgefühl oder Blueprint?
00:03:59: Blueprint!
00:04:01: Deswegen habe ich gerade kurz gewartet weil es zu gesagt hast ja aus der Reserve locken.
00:04:07: Persönlich bin ich jemand der absolut niemals unvorbereitet in Termine geht.
00:04:12: Ich bin komplett davon überzeugt dass es eine strukturierte Vorgehensweise braucht In Prozessen.
00:04:20: denken wir uns, ich mag KPIs und von daher für den Unternehmensaufbau würde ich immer sagen Blueprint.
00:04:28: Aber natürlich ist das Bauchgefühl super wichtig.
00:04:31: also gerade wenn es darum geht die richtigen Leute einzustellen eine Kultur zu schaffen sollte man auch immer seinen Instinkten folgen.
00:04:38: hast recht aber Blueprint
00:04:41: Super!
00:04:43: Und dort eins oder stand dort elf?
00:04:44: Was ist leichter
00:04:47: Eins Ich revidiere.
00:04:51: Also, Elf ist natürlich leichter später weil du dann die ganzen Erfahrungen aufgebaut hast aus Standort eins also Elf.
00:05:02: Elf is leichter letztendlich aber macht Eins auch auf gewisse Masen mehr Spaß.
00:05:10: Weil du erstmal loslegst ganz viel lernst einfach machst und bei Elf dass du vielleicht auch gewisse Strukturen schon vorgegeben hast und dann nicht mehr so kreativ sein kannst.
00:05:21: Wo fühlst Du Dich wohler?
00:05:23: in der Strategie oder in den Operations?
00:05:25: Im Zweifel Operations, also genau warum.
00:05:30: ich mag dieses anpacken Ich mag sich in Dingereien fräsen und drüber nachzudenken Also genau sich wirklich im Prozess rein zu denken.
00:05:44: Aber ich würde trotzdem sagen, dass ich hundertprozent so ein Operations-Mensch bin.
00:05:47: Weil ich dann tatsächlich auch irgendwann das Interesse für das letzte Schräubchen verliere und dann lieber Dinge zusammenführer.
00:05:55: Also ich würd' sagen... ...sechzig Prozent Operations, vierzig Prozent Strategie beides!
00:06:02: Wo bist du mehr zu Hause?
00:06:03: Im Startup oder im Mittelstand?
00:06:06: Ich mag Mittelstand also der Mittelstand ist ja gar nicht irgendwie Festnageln.
00:06:13: Also was, also vielleicht erstmal neunzig Prozent des Mittelstands sind kleiner Betriebe.
00:06:20: wenn ich jetzt an den deutschen Mittelstand denke, denke ich an die mittleren bis größeren vor allem familiengeführten Betrieben.
00:06:29: und ja und ich finde es einfach wahnsinnig toll zu sehen so vierte Generation da hat irgendwann jemand mal Ein Ingenieur sich den Gedanken gemacht, wie man eine tolle Marquise irgendwie herstellen kann und daraus ist ein Riesenunternehmen erwachsen.
00:06:51: Und du hast Unternehmer die sehr an Weltsubstanz Nachhaltigkeit nicht im ökologischen Sinne aber so im Sinne von Langfristigkeit, Wissenschaftlichkeit Denken, die sich in Ökosystemen aufgebaut haben, die vielleicht heute hier und da mal bisschen länger brauchen um eine Entscheidung zu treffen die nicht immer mehr so schnell in der Agil sind wie ein Start-up, aber das hat so Hand und Fuß.
00:07:17: Und von daher ja also idealerweise natürlich kombiniert die Agilität und Dynamik eines Startups und die KPI Trudeness und das aber trotzdem finde ich mag den Mittelstand für mich da sehr wohl.
00:07:35: Eine letzte, und das ist die Kategorie Deal oder No Deal stellt ihr vor du bekommst die Chance einen profitablen Mittelständler zu übernehmen.
00:07:43: Fünf Millionen Umsatz stabile Marge solides Team aber es ist kein einziger Prozess dokumentiert.
00:07:51: Es gibt keinen KPI System keine Struktur alles steckt im Kopf des Inhabers.
00:07:56: Würdest du kaufen oder nicht?
00:07:58: Ich
00:07:58: würde in der DD machen, würdest mir ganz genau angucken und würde erst schauen ob wir das Wissen aus dem Inhaber rausbekommen.
00:08:10: weil wenn es alles mit dem Kopf von dieser einen Person ist und es meistens nicht nur der Kopf wo das wissen ist sondern auch die Leute die diese eine Person folgen dann ist das Wissen weg und alles hängt mit dieser Person.
00:08:25: Und damit welchen Unternehmenswert kaufst du dann faktisch noch?
00:08:29: Von daher, ich würde mir das ganz genau angucken, bevor ich eine Entscheidung treffe oder halt versuchen.
00:08:35: Das gibt es ja auch aber es funktioniert in der Regel nicht so gut sich zumindest den Alteinhaber im Beirat zu nehmen und auf jeden Fall mit dem irgendwie ein Prozess zu vereinbaren dass er einen begleitet.
00:08:46: Aber nochmal das Interesse ist halt nicht mehr da Entweder sich mit dem irgendwie auszubehren, wenn du noch dabei bist.
00:08:53: Dann gibt es einen Teil vom Unternehmenskauf irgendwas in die Richtung.
00:08:57: Aber ich würde sagen, sehr viel Arbeit.
00:09:03: Schön!
00:09:05: Das soviel zur Reserve locken?
00:09:10: Aus der Kategorie.
00:09:12: Du wirst in diesen operativen Maschinenraum der Firma eingestiegen.
00:09:16: Erzähl doch mal ein bisschen... Wie ist es so ein bisschen dahergekommen, aus der Beratung dann eigentlich ins Operative zu gehen?
00:09:24: Ja.
00:09:26: Also die Beratungen war damit sehr schon paar Jahre her ein perfekter Berufseinstieg.
00:09:31: also du hast angefangen, du hast sehr viele Betriebe gesehen und du hast ja viele unterschiedliche Promchen gesehen.
00:09:36: ich war von Anfang an immer in der Energiewelt tätig damals noch primär Fokus auf die alte Energiewirtschaft Und du lernst arbeiten.
00:09:46: Also ich finde Beratung, vielleicht heutzutage ist es ein bisschen schwieriger mit KI aber ich finde das ist ein guter Berufseinstieg um erst mal überhaupt irgendwas zu lernen und zu können nachdem man irgendwie von der Uni kommt sich selbst strukturieren zu können.
00:10:03: Mir hat dann, obwohl wir sehr operativ, also für eine Beratung auch gearbeitet haben.
00:10:07: Also eher so als verlängerte Werkbank.
00:10:09: aber mir hat dann immer dieses nicht berätzt du machst ne Empfehlung und dann fehlt halt dieser Umsetzungspart, das hat mich schon gefehlt.
00:10:17: Und ja, da hatte ich immer das Ziel mit Reisig wollte ich in der Weltreise machen, was hab ich denn gemacht?
00:10:23: Und als ich von der Welt-Reise zurück gekommen bin, habe ich gedacht Ja okay jetzt mach hier etwas ganz Tolles!
00:10:28: Jetzt geh' ich's in die Startupwelt.
00:10:30: hatte der ehrlicherweise gar nicht so viel Ahnung, was ich da mache.
00:10:33: Ich habe mich erstmal selbstständig gemacht und wollte dann quasi so Start-ups beraten und die so zusammenbringen.
00:10:39: Und im Zuge dessen hab' ich mich dann von dem Startup anheuern lassen – das war Eigensonne gibt's leider nicht mehr!
00:10:45: Die haben Foto-Voltaikanlagen übers Internet verkauft und mit eigenen Handwerkern installiert.
00:10:50: Und ich war da die rechte Hand vom COO und der Job war ein Drittel Prozesse, ein Dritte Produktivität steigen jeglicher Scheiß und erloftet.
00:11:04: Ich fand, dass so diese Dynamik... also ich bin da eingestiegen, ich glaube da waren so vierzig Mitarbeiter als ich gegangen bin, waren zweihundertfünfzig und wir haben einen kompletten Operationsbereich aufgebaut.
00:11:16: von erstmal Strukturen schaffen.
00:11:18: das war natürlich ein großer Kulturclash die Handwerker draußen böse tausend Faulen, Leute drinnen im Büro und dann erst mal diese Kultur zusammenzubringen.
00:11:31: Ja Teams aufzubauen Handwerksteams zu heiraten und aber auch diesen Counterparts.
00:11:37: also letztendlich ist da so ein bisschen das operative in mir dieses Macher voll rausgekommen.
00:11:44: zwar der Staat.
00:11:49: Wie habt ihr das Kulturschema gelöst?
00:11:51: Also wie seid ihr dem her geworden kann man sagen.
00:11:55: Also ich glaube, wir haben das Kulturthema nie komplett auflösen können.
00:11:59: Das ist was, was sich bei eins, fünf Grad... ...was wir besser gemacht haben und was ich da auch auf jeden Fall besser verstanden habe, weil wir waren zu weit weg.
00:12:07: Wir haben halt versucht im Büro Prozesse rund um die Baustelle zu optimieren ohne nah genug dran zu sein bei den Kunden, bei den Handwerkern draußen im Feld.
00:12:20: also das heißt wir hätten viel mehr Die Büroleute hätten viel häufiger draußen sein müssen.
00:12:26: Wir hätten nicht nur zentrale, sondern dezentrale Strukturen etablieren sollen.
00:12:33: Das war ja dann bei eins, fünf Grad anders und dadurch auch besser.
00:12:40: Du hast im Nebensatz gesagt die Firma gibt es nicht mehr?
00:12:43: D.h.,
00:12:43: Übergang ist das dann irgendwann geschluckt worden?
00:12:46: oder gibt's die Firma gar nicht mehr oder?
00:12:49: Intervent!
00:12:51: Das war dann auch sozusagen das Ende deiner Angestellten Daseins in dieser Form.
00:12:57: oder bist du früher?
00:12:58: Nee, nee.
00:12:58: Ich bin früher raus.
00:13:00: im Endeffekt genau das war ein Corporate Venture mit dem Vor- und Nachteil dies ergibt wenn Du Gründer von externen rein nimmst die ja genau also im Endefekt halt nicht mehr Von Gründer von Anfang an sind.
00:13:18: Ich glaube, das klar war ich sagen will und ähm...ich bin dann vorher raus.
00:13:23: Das ging ja noch ein paar Jahre weiter und genau!
00:13:27: Und bin dann zu eins Komma fünf Grad.
00:13:29: Wie ging es da weiter?
00:13:30: Ja also Eins Komma Fünf Grad in den Nachschal.
00:13:34: als ich da gestartet bin gab's das Ziel Level auch nur nicht komplett unter drei vier Leute und wir haben einfach losgelegt.
00:13:43: Also das war Eine ganz, ganz andere Geschwindigkeit.
00:13:47: Wir haben wirklich so wie man es sagt eigentlich auch die Rakete gebaut während sie unterwegs war.
00:13:55: Es war schon Philipp Schröder ist der CEO von eins Komma fünf Grad.
00:14:00: Der hatte war natürlich auch geprägt durch Tester und die Tesser.
00:14:04: Kultur hatten wir dann auch Und dann haben wir erstmal losgelegt.
00:14:08: und Eins Komma Fünf Grad ist ja ein M&A Case gewesen.
00:14:13: das heißt oder Ja, Initial.
00:14:16: Das heißt es wurden Handwerksbetriebe gekauft digitalisiert und integriert Und mein Job war das am Anfang zu machen und dann nach circa so einem Jahr haben wir aus den zugekauften Betrieben einen sogenannten Blueprint entwickelt und dann angefangen, eigene Betriebe aufzubauen in ganz Deutschland.
00:14:34: Das heißt ich bin dann, habe die Expansion geleitet so wie du es eigentlich auch gesagt hast Ich bin nicht Teil der Geschäftsführung geworden sondern wir haben eine neue Gesellschaft gegründet.
00:14:43: da war ich erst Prokuristin Dann in die Geschäftsführung Und dann haben wir beigene Betriebe, die alles gemacht haben von Vertrieb, Auftragsabwägung und Service.
00:14:53: Am Anfang gab es wirklich alles gemacht und aufgebaut.
00:15:00: Die Tage habt ihr da geguckt?
00:15:02: Wie mir das so vorstellt?
00:15:04: Solarbetriebe gibt's da irgendwie?
00:15:05: Da guckst du dir deine Longlist an!
00:15:09: Was waren die Kriterien nach denen ihr ausgewählt habt?
00:15:13: Was ist ein spannendes
00:15:13: Target?!
00:15:15: Also ich direkt war nicht bei der Auswahl involviert.
00:15:20: Aber es war schon so, dass man gesagt hat also nicht die ganz kleinen Betriebe, schon einen gewissen Digitalisierungskrat und man hat vor allem darauf geachtet das die Inhaber die Motivation mitgebracht haben.
00:15:37: Einzig mal fünf Grad auch die kommenden Jahre mit aufzubauen.
00:15:40: Das war super wichtig!
00:15:41: Da wurde von Anfang an ein Modell gestrickt dass quasi eine Insendivierung ermöglicht hat, sodass die nicht einfach nur einen Verkauf gemacht haben so nach dem Motto Nach Medizinflut sondern insendiviert waren zu skalieren und zu wachsen.
00:15:55: Ja also im Prinzip jetzt kann man den Link machen zur Frage vorhin Die Frage, wie gelingt es jemanden zu incentivieren in so einem größeren Konstrukt mit reinzukommen und zu sagen ich bin von der größeren Vision wirklich fasziniert.
00:16:11: Wir kriegen das hin und ich bleibe an Bord.
00:16:15: Spannend!
00:16:18: Wie schnell seid ihr da gewachsen?
00:16:19: Ich stelle mir das sofort aus dem M&A-Deal Team.
00:16:26: Leute, die Glocke und alle zwei Monate kommt ein neuer Deal durch die Tür.
00:16:30: Und dann sagt es so
00:16:31: evtl.,
00:16:32: dass er Jürgen ruft immer an das ist der alte Inhaber du darfst loslegen.
00:16:38: Ja also genauso war's als ich bin eingestiegen.
00:16:41: da gab schon die ersten sechs Zughäufe.
00:16:46: Das Team was die Zugheufe bedient hat war damals fünf.
00:16:51: Also haben wir auf die Karte geguckt oder gesagt Okay, du machst den, du musst den und einer muss zwei machen.
00:16:59: Und dann sind wir zu den Betrieben gefahren.
00:17:02: Wir haben erst mal viel mit denen geredet, zugehört, es ist angeguckt vor Ort, Skilage heimgelaufen...
00:17:10: Was bist du da gelernt?
00:17:14: Oder was nimmst du für dich mit als du mehrfach sagst, du kommst in einen Betrieb rein?
00:17:19: der ist völlig fremd.
00:17:22: Gelebte Prozesse der vergangenen dreißig Jahre, also je nachdem wie lang.
00:17:27: Aber was hast du da erlebt?
00:17:31: Ganz viel aber ich finde... Also was immer stimmt ist so der erste Eindruck den Du hast dass Du wenn Du kommst und Termine werden pünktlich eingehalten und irgendwie steht ein Kaffee auf dem Tisch und gibt's irgendwie den Standard Matt Eagle den man ja kennt im Handwerksbetrieb und so Und dann meistens, also wenn solche, sag ich mal vermutlich einfachen Prozesse erst einmal gestimmt haben.
00:17:58: Dann war in dem Betrieb auch meistens ein komplettes Chaos.
00:18:04: Das habe ich gelernt.
00:18:05: Das zweite ist das alle wir haben zu Beginn erstmal vor allem Prozessaufnahmen gemacht und alle waren immer sehr dankbar für Die Zeit, also es klingt so simpel aber sich am Anfang mal hinzusetzen.
00:18:21: Ich meine das gab damals noch keinen KI.
00:18:24: Wir haben halt Whiteboards und mein Kollege Opsi Kröse gehen raus hat dann irgendwelche Zettelchen gehabt und dann haben wir wirklich immer erstmal uns den Prozess angeguckt und alle waren sehr dankbar dafür dass man sich die Zeit genommen hat.
00:18:40: Das habe ich auf jeden Fall gelernt.
00:18:42: Sehr viel!
00:18:46: Bekt bekommen dafür für die.
00:18:50: Das waren ja Betriebe, die das alles selber aufgebaut haben und das heißt also auch diese Kundenbeziehung.
00:18:57: gab es dann schon noch Geschäftsführer, die irgendwie im Meeting nochmal so eine WhatsApp bekommen haben und wieder in der Anlage verkauft und so und dass sie das ja über Jahre Jahrzehnte aufgebaut Blut und Schmerz.
00:19:14: Und Zeit, die du dann hat nicht für die Familie oder sowas hast.
00:19:18: Das habe ich auch sehr nochmal gewertschätzt.
00:19:21: Manchmal schwebt man ja manchmal so über den Ding, so Start-up.
00:19:25: Dann muss heute schneller gehen.
00:19:27: aber das sind halt gewachsene Kundenbeziehungen.
00:19:30: Es war auch nicht immer einfach.
00:19:31: Kunden, die vorher irgendwie ein grünes Logo gut fanden auf einmal zu erklären, dass es nur fünf Grad ist und das Lieder jetzt uns trotzdem gut und eigentlich doch viel besser.
00:19:41: Ja, das stellt die mir tatsächlich eben vor.
00:19:44: Diese neue flippige Energie, die ihr ja quasi da auch mit an den Tisch bringt und dann dennoch sozusagen das zu wertschätzen, dass da eigentlich irgendwie wirklich Jahrzehnte an Historie zu einem wirklichen Wert geschaffen wurden.
00:20:00: Und denen dann sozusagen so gut zu integrieren.
00:20:03: Das stelle ich mir sozusagen herausfordernd vor.
00:20:09: Das ist ja so ein bisschen dann, du hast sozusagen angefangen zu integrieren.
00:20:14: Jetzt ist es so dass du dieses Wissen die Erfahrung ja quasi genutzt hast um eine neues Venture zu gründen.
00:20:22: Vielleicht kannst Du ja mal ich sag mal in einem oder zwei Sätzen Ankerkern einmal einmal sozusagen darstellen.
00:20:29: So wissen nicht nur was besteht dabei LinkedIn sondern genau was macht ihr und wie hilft dir eurem Kunden?
00:20:37: Sehr gerne, also zum einen bin ich jetzt natürlich nicht allein.
00:20:40: Wir sind ein Dreier-Team mit Felix und Andi und Anker Kern.
00:20:46: Ich sage immer der Name des Programms wir verankern KI im Kern von Unternehmen von mittelständischen Unternehmen.
00:20:52: Und zwar ist es so und da kommt eigentlich so bisschen das zusammen was ich eingangs auch gesagt habe.
00:20:58: Also was wir aktuell sehen is KI ist natürlich in Adam Munde die KI Katze ist aus dem Sack vollkommen verstanden dass man Businesses in Zukunft mit KI aufbauen muss und das bestehende Businesses sich hin transformieren müssen.
00:21:10: Und mit KI also in ihrem Kern verankern müssen, aber dass eigentlich alle damit überfordert sind.
00:21:17: so es gibt eine Studie da stehen drinnen.
00:21:19: Ninzig Prozent der KI Projekte scheitern aktuell und das liegt vor allem daran.
00:21:24: Das technische Know-how fehlt personelle Ressourcen und da gehen wir halt rein und befähigen.
00:21:29: Da sind jetzt schon mehr als zwei Sätze.
00:21:31: ich kann gerne noch weiter ausführen
00:21:35: Bring
00:21:35: es gerne zu Ende.
00:21:37: Genau und was wir machen ist, wir treten erst mal einen Schritt zurück.
00:21:42: also das erste ist wir bauen einen sogenannten digitalen Organisationszwilding des Unternehmens auf dem wir dann KI-Agent laufen lassen.
00:21:51: die Mehrwertestüften und das heißt initial macht mir genau das auch ein bisschen immer gemacht habe, ist wir setzen uns erstmal mit den Unternehmen hin.
00:22:01: Wir fahren auch raus weil der deutsche Mittelstand es nämlich nicht in Berlin sondern im Süden und da sitzen wir auch gerne mal sieben Stunden in der Bahn und fahren zu dem Betrieben vor Ort.
00:22:10: Und das erste was wir machen ist dass wir mit den Kernteams, mit Inhaber, Geschäftsführern wirklich eine kleine Runde uns erst einmal die Prozesse angucken wenn dieser Fall ist, den du eingangs gesagt hast, dass alles in den Köpfen ist müssen die hier natürlich erstmal rausgesaugt werden.
00:22:28: Also das Wissen muss rausgesaugt werden und dann identifizieren wir gemeinsam Use Cases, also Anwendungsfälle für die Anwendung von KI.
00:22:36: Und genau, dann bauen wir KI-Agenten,
00:22:40: d.h.,
00:22:41: für diese spezifischen Use Casis speziell für dieses Unternehmen.
00:22:46: trainieren sie im Parallelbetrieb bis sie wirklich fehlerfrei laufen.
00:22:49: Neunundneinzig von hundert Vorgängen wirklich federfrei durchlaufen und dann nehmen wir sie erst in den Realbetrieb rein.
00:22:58: Und das heißt, dass es sozusagen dieses Befähigen mitnehmen an die Hand nehmen.
00:23:04: Das Zweite ist, jetzt wird es ein bisschen futuristisch, den Unternehmen helfen oder Sie bewegen eine Transformation zu machen hin zu einer agentischen Organisation.
00:23:16: Also in Zukunft wird's ja so sein wenn du auf einen Betrieb guckst, keine Ahnung, zwölf Vertriebler.
00:23:22: Ein Vertriebsleiter, eine Produktion, eine Fertigung wie auch immer, Service hast du halt in Zukunft zwölfe Vertriebler vielleicht noch oder weniger und dann nehmen drei sich Agenten und du brauchst, musst dich jetzt halt aufstellen dass du dir eine agentische Organisation bauen kannst.
00:23:36: und das machen wir indem wir erstmal Use Case für Use Case den helfen so einen digitalen Organisationszwilling zu erstellen Und dann quasi eine Plattform an die Hand geben, um hin zu transformieren.
00:23:48: zur agentischen Organisation.
00:23:49: Ja werdet ihr also vielleicht vom Ziellevel gehe ich davon aus, werdet Ihr mit offenen Armen empfangen.
00:23:55: wie ist die restliche Organisation?
00:23:58: Wie offen sind die für diese Themen?
00:24:01: Also wir machen das bewusst schmal.
00:24:02: Wir sprechen erst mal wirklich nur mit der Geschäftsführung und dann sagen Bevor wir jetzt hier den ganzen Betrieb umkrempeln, wollen wir uns erst mal einen Use Case angucken.
00:24:13: Und das heißt und dann sagt der klassische Fall Wir haben jetzt gerade Themen im Vertrieb oder wir haben gerade Themen in dem Service und dann nehmen wir den Service Verantwortlichen die den Expertenamt für diesen speziellen Fall mit an den Tisch und involvieren sie von Anfang an, aber wir rollen jetzt nicht KI sofort aus.
00:24:34: Und dann sage ich hier KI für alle und hier Chats und Agenten und Sie es und das könnt ihr jetzt alles nutzen sondern das ist quasi ein Top-Down Ansatz wo wir quasi nur die involvierten die auch betroffen sind und ganz viel natürlich kommunizieren.
00:24:50: Jetzt lasst mal ein bisschen da rein Deifen in das Thema Post Merger Integration könnte man sagen so ein bisschen so die Phase ja nach dem Sonnenunternehmen gut durchprüft oder überprüft wurde.
00:25:04: Wir waren beim Notar, wir haben das Unternehmen gekauft und wir wollen jetzt irgendwie so integrieren.
00:25:10: Das würde es zu sagen war der eine Hebel, der am meisten darüber entscheidet ob ein Standort oder so eine Integration eigentlich schnell profitabel wird und wie so richtig ins Laufen kommt?
00:25:23: Wo würdest du sagen wo guckst du als erstes hin damit wir irgendwie zügig abheben können?
00:25:29: Dazu würde ich sagen immer noch auch heutzutage der Standort leider, also die Besetzung der Schlüsselposition.
00:25:40: Das war auch bei uns stand oder haben funktioniert wenn Leute die extra Meile gegangen sind, wenn sie motiviert waren, wenn die daran geglaubt haben und wenn die umgesetzt haben.
00:25:50: Man musste sich ja vorstellen da die Prozesse waren nicht da.
00:25:55: wir hatten Wir haben das Playbook entwickelt, aber wir hatten nicht dieses eine Playbook, sondern hier und jetzt baut den Standort auf.
00:26:02: Zum Beispiel ein großer Bottleneck am Anfang ist immer bei ... Es sind Elektroinstallationsbetrieb,
00:26:10: d.h.,
00:26:11: du brauchst einen Elektromeister.
00:26:12: Das ist ein Riesenthema!
00:26:13: Wenn du den Elektromeißer nicht hast, kannst du ihn nicht installieren?
00:26:17: Das heißt, es ist super wichtig.
00:26:19: für mich der größte Hebel.
00:26:20: Es sind immer noch die Menschen und die Besetzung der Schlüsselposition mit den richtigen Leuten.
00:26:24: Dann das zweite ist Volldigitalisierung.
00:26:29: Also natürlich ist es nicht immer einfach wenn man noch kein System hat.
00:26:33: Heutzutage gibt's ja keine Ausreden mehr weil man mit KI so schnell sich Software aufbauen kann.
00:26:39: Das ging damals alles noch nicht so aber grundsätzlich bin ich zu tief davon überzeugt dass alles in ein System muss.
00:26:46: Das ist natürlich schwieriger im Handwerk und dann war ich beim Kunden, da hat er mich schnell angerufen, haben wir das noch schnell gemacht?
00:26:53: aber gerade mit AI hast du heute so viele Möglichkeiten können, kannst einfach danach reinsprechen, hast einen Bautagebuch was erstellt wird, d.h.
00:27:00: voll Digitalisierung, alles ins System.
00:27:03: Und das Dritte ist, habe man natürlich schon drüber gesprochen, Eingangs KPIs.
00:27:08: Ich glaube nur daran dass man Dinge optimieren kann wenn man sie natürlich auch messen kann auf was man optimiert und woher man kommt.
00:27:16: Ja, was wären jetzt sozusagen die drei Kennzeilen?
00:27:19: Wo du sagen würdest... Die zeigen für dich so okay wir fliegen ab, wir legen los!
00:27:25: Was sind die drei Kennzeilen, die so einen Standort dir zeigen dass ein Standort On Track ist?
00:27:33: Also das erste ist Auftragseingang.
00:27:35: also für mich ist es ein Frühindikade für Umsatz ne?
00:27:38: Also am Anfang brauchst immer eine volle Pipeline Aufträge, Aufträge.
00:27:46: Das nächste ist natürlich der Deckungsbeitrag oder die Marge.
00:27:49: also du musst natürlich wissen was wie viel Marge steckt in dem Auftrags-Eingang den vielleicht dann sechs Wochen oder drei Monate später umsetzt und wieviel verdient du daran?
00:28:00: Und das dritte ist schon die Latente.
00:28:02: Also man muss eigentlich verstehen was wann wie passiert so dass du wenn du jetzt planst ich habe einen Umsatz X im September musst du da immer schon zurückrechnen können und sagen, okay wenn ich einen Umsatz X im September machen will dann brauche ich aber jetzt ist es schon in Mai so ein so viele Lieds.
00:28:18: Da muss ich Angebote legen, Aufträge machen, dann kommt das nicht.
00:28:21: Dann ist der Kunde im Urlaub.
00:28:22: Dinge die also eine Latente.
00:28:25: Und das vierte habe ich mich nicht gefragt, aber nehme ich trotzdem mit rein.
00:28:30: Ist das Thema Mitarbeiterzufriedenheit?
00:28:33: Das kann man natürlich relativ schwer messen, aber trotzdem würde ich das immer empfehlen.
00:28:39: Ich habe da auch einen alten Kollegen von mir, der hat das sehr gut gemacht.
00:28:43: Ich hab es leider nicht immer geschafft aber er hat sich wirklich zum Auftrag gemacht einmal im Monat also immer mal mit jedem Mitarbeiter gesprochen zu haben und deshalb rotieren.
00:28:55: Es kommt natürlich dann drauf an wie groß deine Firma ist oder deine Division Aber abzufragen was den Mitarbeitern geht und dass kann man auch indem er mal fragt wie läuft gerade?
00:29:05: Sag mal, wie geht es dir heute von null bis zehn?
00:29:07: Und deswegen wäre das vieler für mich.
00:29:10: Okay genau!
00:29:11: Das wär jetzt tatsächlich meine Frage gewesen... Wie war euer Best-Practice das zu messen?
00:29:16: ne?
00:29:16: Ich glaube empfindet das halt tatsächlich auch ein relativ schwerer Skala von eins bis zehn so wie fühlst du dich sozusagen bei uns in der Gemeinschaft bisschen noch an Track und so weiter?
00:29:27: dass ist denkbar aber ihr hattet da jetzt auch nicht andere Instrumente mit denen ihr da gearbeitet habt.
00:29:33: Nee, also ich meine da gibt es natürlich Toolanbiete.
00:29:36: Da kann man sehr umfangreiche Mitarbeiterbefragungen machen geht heutzutage auch mit KI schneller.
00:29:42: Ich bin immer noch so ein bisschen oldschool.
00:29:44: Ich finde das ist die Aufgabe der Führungskraft und die muss dann eine Abfrage starten können und muss halt sagen können ob die Mitarbeiter zufrieden sind und wo's gerade hakt.
00:29:53: Und ich würde... Also das ist eher für mich eine qualitative KPI.
00:29:57: Jetzt habt ihr sozusagen so'n bisschen integriert?
00:30:00: Also jetzt gibt es aber auch den klassischen Nachfolger, der sozusagen in so eine klassische Nachfolge geht und oft erlebe ich sozusagen dass der Deal eigentlich nicht sozusagen am eigentlichen Deal scheiterts nicht sondern irgendwie danach.
00:30:17: Da ist ein Interview das sehr bezeichnend wie die Auftritt somit Unterzeichnung des Vertrages gegen die Aufträge runter.
00:30:30: Was würdest du sagen, so nach der Übernahme was sind so drei Fehler die da irgendwie passieren können und auf die man auf jeden Fall dringend gucken sollte?
00:30:43: Ja also das ich bin voll deiner Meinung.
00:30:47: Das erste ist auf jeden fall dieses Umbauen mit der Prechstein.
00:30:51: Das sieht man ja immer wieder und der Nachvorgekommt frischer Wind hat einen Plan hatten Ziel rein und sich wirklich nicht die Zeit zu nehmen, zuzubehören.
00:31:02: In dem Fehler habe ich auch viel gemacht.
00:31:04: Ich bin auch ein sehr ungeduldiger Mensch aber erstmal komplett verstehen.
00:31:10: worum ist das denn so?
00:31:12: Das kann ja sein dass man diesen Prozess dann später verändern will.
00:31:15: Aber irgendwie gibt es einen Grund, dass alle... ich sage auch immer, es gibt immer so einen Thomas im Betrieb.
00:31:21: eigentlich gibt's überall einen Thomas das alle immer zu Thomas gehen.
00:31:23: wenn Thomas nicht da steht der Betrieb, warum ist es so?
00:31:27: Das zweite ist diesen Wissenstransfer zu verpassen.
00:31:31: Also das Wissen nicht abzusaugen, sich auf andere Sachen konzentrieren und sich nicht die Zeit zu nehmen mit den Leuten zu sprechen.
00:31:39: Das geht heutzutage auch viel schneller als es damals ist.
00:31:42: kann man KI geschützt auch Befragungen starten dann hat man Transkripte.
00:31:47: daraus kann man sich Prozesse schon mal bauen und dieses Wissen einfach nicht mitzunehmen selbst wenn dann wenn man irgendwie diesen Altinhaber noch im Beirat hat oder Also es gibt ja immer wieder diese Geschichten von, ich wusste halt dieser eine Kundenordner der steht im Keller unten rechts aber nur dort.
00:32:04: Genau das ist Riesenfelder.
00:32:06: und das dritte ist Digitalisierung als Tool und nicht als Strukturarbeit zu begreifen.
00:32:16: Und damit meine ich dass wenn man dann nachher hin geht und sagt ah das ist jetzt so ein altes selbstgebasteltes ERP System oder Dundee Software Wir machen jetzt was Neues.
00:32:29: Sich dann nicht die Zeit zu nehmen, vorher die Prozesse zu definieren.
00:32:32: Das meine ich halt mit dem Zeitnehmen.
00:32:35: Bissener Aufsaugen.
00:32:37: Sollprozesse immer runterzuschreiben und dann zu digitalisieren weil dann passiert halt das wird auch häufig gesagt shit in, shit out Und dann hast du eigentlich nur ein weiteres Tool.
00:32:46: Hast aber nicht das gemacht, dass du eigentlich hättest machen sollen im Prozess zu Digitalisieren den du auch haben willst.
00:32:55: Das wäre auch eine Frage, wie kannst du denn eigentlich Messer machen?
00:33:02: Ob das Wissen sozusagen wirklich an einer Person?
00:33:04: kann man das irgendwo erkennen.
00:33:08: Man sieht den Thomas der weiß das alles und ich überlege gerade ob das irgendwie noch messbar gemacht werden kann so dass man vielleicht auch noch sieht es gibt nicht mehr einen Thomas sondern es gibt auch noch einen Jürgen Der, der halt eben neben Thomas auch jetzt schon viel Wissen hat.
00:33:25: Aber vielleicht habe ich das gar nicht gesehen?
00:33:27: Also gibt es ja, würdest du sagen, es gibt eine KBI da und was was Messer macht?
00:33:32: Na man sieht zum Beispiel finde ich immer dass sich die Durchlaufzeiten von dem Prozess verändert ist.
00:33:38: dafür brauchst keine KBI.
00:33:39: aber du merkst halt wir kommen hier nicht weiter.
00:33:41: Wir können diese Einkaufsentscheidung nicht treffen.
00:33:43: Wir können diesen Referanten nicht anboten oder Entscheidungen nicht treffen, weil Thomas ist jetzt gerade zwei Wochen im Urlaub.
00:33:52: Das ist so das erste.
00:33:53: Dann das zweite ist kritisch über Thomas hat keine Vertretungsregel.
00:33:57: Das finde ich auch.
00:33:58: dann weiß halt immer irgendwie wenn Thomas weg ist es gibt halt nicht nochmal... Es gibt keinen zweiten Thomas.
00:34:05: was macht man dann?
00:34:05: Superkritisch und das dritte ist im Endeffekt also die Durchlaufzeit.
00:34:14: Und du siehst es aber auch, wenn du dir die Prozesse anguckst und mal simple fragst.
00:34:19: Wer macht was wie wann?
00:34:20: Ich denke da jetzt gerade praktischweise an den einen Kunden, dem wir haben, wo... Es müssen.
00:34:27: ja Deutschland ist ja bürokratisch und du musst für alles Anträge stellen, das ist ja klar!
00:34:33: Die machen so Bohrungen und dann gibt's halt Wasserrechtsanträge aufs.
00:34:36: Kreiseebner organisiert natürlich also immer unterschiedliche Formen und gibts den Helfer jetzt auch und so.
00:34:43: Da gibt's halt dann vielleicht die Mitarbeiterin, die nur das macht.
00:34:49: Und dann stoppt das Projekt weil diese Mitarbeiterin gerade nicht da ist und niemand weiß wie man diesen Antrag hat.
00:34:57: Natürlich kann man sich das dann schon erschließen aber so die Kunden dort dafür zum Beispiel näher hat.
00:35:02: Das finde ich immer sehr kritisch.
00:35:04: also siehst du dann schon in dem Projekt.
00:35:06: Also Durchlaufzeiten und ob es Blocker gibt mal simpel gesagt
00:35:09: Du bist ja jetzt so ein bisschen wieder aus der operativen Firma zurück in die Beratung, können wir sagen.
00:35:15: Das ist wahrscheinlich nicht ganz richtig oder?
00:35:17: Also würdet ihr euch als Beratungsfirma mit Anker keine Bezeichnung bezeichnen oder was wäre die richtige Bezeichnungen für euch?
00:35:25: Nein aber ich denke... Ich würde sagen, es ist ein Bisch.
00:35:31: Ich glaube nicht.
00:35:32: wenn wir jetzt eine Plattform einen Mittelschänder an die Hand geben und sagen, baut ihr selber KI-Agenten oder digitalen Organisations für den Herster über Futterung Und Beratungen würde ich unterschreiben im Sinne von Befähgen in Kontrolle geben An die Hand nehmen für einen gewissen Zeitraum dann ja Von daher mit Einschränkungen.
00:35:57: Erzähl mir doch mal jetzt nochmal im Detail, was bedeutet ein Organisations-Zwilling?
00:36:03: Und was hat der Käufer konkret so ... Was für einen Mehrwert nämlich als Käufe in den ersten zwölf Monaten wieder von mit.
00:36:13: Also ein digitaler Organisationszwilling ist sozusagen ein Abbild von deinem Betrieb.
00:36:18: Digitalen Organisationszwilling sozusagen Und du musst dir das vorstellen.
00:36:23: Wir gehen nicht hin und sagen, wir machen komplett einen digitalen Organisations für den Komplett von deinem Unternehmen sondern wir fangen mit dem Finger an also use case basiert.
00:36:35: Dann musst du dir das so vorstellen dass wir zum Beispiel sagen Ah!
00:36:38: Du hast jetzt eine Herausforderung beispielsweise wieder im Service.
00:36:46: Das ist ein Pfeil, den wir jetzt einmal eine Solbruchstelle, wo du Unterstützung brauchst.
00:36:54: Es kommen Kundenanfragen rein und es gibt eine Person die diese nur bearbeiten kann und sie braucht halt Unterstützung dafür für Proß- und Karriereagenten der dieses Service Anfragen in die Zeit bearbeitet vorfiltert, vorsättigtiert.
00:37:08: Und dann bauen wir das?
00:37:10: Und dann machen wir für diesen einen Use Case einen digitalen Organisationszwilling quasi den Finger.
00:37:17: Und du musst dir das so vorstellen, in dem Falle weißt du wo kommen Daten her?
00:37:22: Wo gehen sie hin?
00:37:23: Was passiert in diesem Prozess?
00:37:24: Wer macht was wie wann und welches System sind involviert?
00:37:28: also du siehst dann ganz genau hier kommt eine E-Mail rein die wird aber in diesem System abgelegt Dann wird noch mal da nachgeguckt im Katalog nach der Sälennummer und letztendlich gibt es eine e-mail die wieder rausgeht.
00:37:39: Das ist ein digitaler Organisationszwilling und der Mehrwert Das messen wir immer, dass wir vorher zum Beispiel wie gesagt KPI ist ja wichtig sagen.
00:37:51: Wie lange brauchst du denn jetzt dafür?
00:37:53: Oder wie viel Umsatz geht dir zum Beispiel verloren kann ja auch sein das man halt service einfach nicht bearbeitet oder Angebote nachfasst.
00:38:01: Ja ich denke so ungefähr dreizig Prozent ja mittel ab.
00:38:04: Jetzt brauche ich halt pro Einfrage zwanzig Minuten und fünf Stunde Und dann Messen wir das im Verhältnis zu dem, wie lange der KI-Regent dafür braucht.
00:38:14: Und damit hast du dann quasi den Mehrwert, den er stiftet und kannst dann auch ganz genau sagen was hat hier dieses Projekt an ROI gebracht?
00:38:24: Dann gibt es noch andere Sachen.
00:38:26: also Mitarbeiter werden dadurch ja entlastet mehr wieder strategische Sachen zu tun sich auf die Kundenbeziehung zu konzentrieren.
00:38:35: Also von daher genau in diese Richtung
00:38:39: Wie würdest du sagen, nimmst du, nehmt dir das Team mit wenn die sozusagen Angst vor ja ich sag mal kaibedingten Stellenabbau haben oder haben könnten?
00:38:51: Welches Argument also?
00:38:53: die wir sagen halt immer die Mitarbeitenden können sich wieder auf das menschliche konzentrieren.
00:39:02: Keiner wird mehr in Zukunft arbeiten.
00:39:05: Es ist auch wie ein Fall wirklich aus der Realität und nicht vor drei Jahren, sondern kürzlich.
00:39:11: E-Mail kommt rein, daraus wird eine PDF gemacht, dann werden Ordner angelegt.
00:39:15: Diese PDF wird in diesen Ordner gepackt, dann noch die Excel dazu.
00:39:19: Dann gibt es doch einen Dokumentenscan und dann geht die nächste Rolle und erstellt das Angebot.
00:39:25: Das muss kein Mensch in Zukunft mehr tun so was!
00:39:28: Und da also eine Entlastung von den repetitiven, lästigen operativen Aufgaben.
00:39:34: Um mehr Konzentration hin zu dem strategischen Kundenbeziehungen das emotionale Instinkte einzuschätzen.
00:39:44: Ah diese Kunde ist jetzt wirklich sauer.
00:39:45: ich rufe dir mal an.
00:39:47: Also und von daher werden wir das erklären und alle verstehen dass die KI Katze aus dem Sack ist und sich die Arbeit soweit diesbezüglich verändern wird.
00:39:56: man sagt ja auch nicht ohne Grund die die KI nutzen werden, die wird es in Zukunft noch geben.
00:40:01: Es wird aber schwierig für die werden die KI halt nicht in Nutzung
00:40:05: haben.".
00:40:05: Ja... Aber die Erfahrung ist, würdest du sagen dass die Erfahrung immer noch da ist?
00:40:12: Dass der Widerstand erlebst zu diesem Widerstand?
00:40:15: oder ist das eher so, ihr lauft überall mit offenen Türen ein?
00:40:20: Wir hören halt gut zu am Anfang wir sagen erst mal was machst du den ganzen Tag?
00:40:24: und dann kommen ja meistens schon raus Die machen das ja auch nicht gerne.
00:40:27: Also wer macht denn gerne bitte aus einer E-Mail eine PDF und legt dann einen diverse Ordnerstruktur an?
00:40:33: Also von daher, ähm... Und dann sind alle klar erstmal vorsichtig, ja um kann ich dann auch sehen was der KI Agent macht und wir so Ja!
00:40:42: Der Mensch bleibt immer in Kontrolle und kann ich auch äh geht er auch raus und geht direkt an die Gründen?
00:40:49: Nein, macht er nicht.
00:40:50: also ganz viel aufklären.
00:40:52: Ich sehe in der Praxis, dass die Leute noch nicht verstanden haben was alles möglich ist.
00:40:58: Und wenn wir dann zeigen... Das ist nicht nur ein Agent, der dir die Verträge durchsucht.
00:41:04: Der kann auch den Vortrag schon schreiben da könnt ihr ihn sogar rausschicken.
00:41:07: Dann gibt es halt diesen aha Moment wo alle sagen ach krass.
00:41:10: und wenn wir denn sagen okay der macht aber genau das was du willst weil er ist genau auf dich und dein Unternehmen und deinen trainiert dann finden sie das gut.
00:41:20: Aber was die Leute nicht gut finden, ist der ganze KI-Bus.
00:41:24: Also so dieses KI wird alles lösen oder sowas?
00:41:27: Ist zu unkonkret.
00:41:29: Wird alles löse und wird sozusagen alles in die Maße verändern.
00:41:32: Ich habe ja ein bisschen den Eindruck gesagt, das wird irgendwann auch zur Community.
00:41:37: als Technologie steht uns da KI zur Verfügung.
00:41:41: Das heißt irgendwie werden wir neue Herausforderungen haben, die aber glaube ich eher sozusagen ein bisschen zwischenmenschlicher Natur sind.
00:41:50: Und wenn ich das richtig erinnere, dann gerade vor kurzem der Studie gelesen, dass gerade Unternehmen die in der KI-Adoption sozusagen relativ weit sind Ehrstellen sozusagen noch dazunehmen.
00:42:04: Weil sie sozusagen verstanden haben was für Möglichkeiten wir eigentlich haben wie viel schneller wir arbeiten können und dass da ein Stellenabbau nicht sichtbar ist sondern eben eine Wachstum dadurch generiert wird.
00:42:18: Das finde ich irgendwie... So erstmal kontroler intuitiv, ja.
00:42:22: Die Idee natürlich auch ist so die One Man Billion Company.
00:42:27: wie schnell wird es sie geben?
00:42:29: Das ist natürlich nicht gedacht.
00:42:30: aber ähm ja man kann es eben nicht genau.
00:42:35: wieder sagst.
00:42:36: Die KI Katze ist aus dem Sack das wird nicht weggehen daraus.
00:42:40: jetzt eher sozusagen auf die Möglichkeit zu gucken finde ich auch spannend.
00:42:48: Es ist wirklich das Bürokauf Frauen und Männer in der Form.
00:42:58: Das ist einfach so, genau das muss man verstehen.
00:43:01: auf der anderen Seite gibt es dadurch neue Möglichkeiten grundsätzlich anders zu arbeiten.
00:43:07: Die Grüße gehen raus an meinen Co-Fraunder Felix.
00:43:11: Wirklich deutlich schneller zu sein.
00:43:13: Er sagte mal ein Wunderwerk wir fliegen wenn du halt weißt was was du machen willst.
00:43:20: Du musst schon von hinten denken, also das und dir halt auch von Anfang an so ein Setter bauen?
00:43:25: Genau!
00:43:26: Und das ist überfordert am Anfang.
00:43:28: Das verstehe ich ja auch.
00:43:29: Was würdet ihr sagen?
00:43:30: Was könnt ihr Prozentual sagen?
00:43:33: Ihr hebt Effektivität, Vicenzen um vielleicht fünfzig Prozent?
00:43:40: Das kommt voll drauf an.
00:43:42: Also ist es eine Zeitersparnis... Die wir machen, ist es eine Umsatzerhöhung dadurch.
00:43:51: Weil zum Beispiel bei einem Angebotsnachfasser sind die vorher auch ein Käse, der Kostenvoranschläge wurde nicht nachgefasst.
00:44:03: Das sind dann die höher bepreisten Kostenvoran Schläge also die lokal tieferen Aufträge wo die Kundenlänge drüber nachdenken Und ich sag okay, also und die fasst ja nicht nachher.
00:44:13: Die gehen uns schon durch die Lappen so dreißig Prozent sehr kann er nicht sein.
00:44:16: Also das dann halt wirklich ist es halt Realität.
00:44:19: und dann das dass ich meine ganz ehrlich.
00:44:22: also natürlich können wir da helfen einen KI Agenten bauen der Nachfass.
00:44:26: aber man könnte auch einfach sich jeden Freitag ein Termin machen und nochmal den Vertrieb auf die Finger und sagen jetzt ruft die Kunden an wo was der Stand ist bei den Angeboten.
00:44:37: Das sind so.
00:44:39: die Sachen finde ich viel besser als zu rechnen.
00:44:42: Okay, vorher habe ich für dafür fünfzig Minuten gebraucht und jetzt geht's halt schnell und da muss man mal kontrollieren.
00:44:49: So umsetzrelevante Sachen.
00:44:51: Lübe Eva lasst uns mal einen Deep Dive in das Thema machen.
00:44:55: wie baust du ein Unternehmen so auf dass es sich wiederholen lässt?
00:45:01: Also wie baue ich mir sozusagen eigentlich einen Expansion Blueprint in der Praxis auf?
00:45:10: Die drei häufigsten Fehler beim Aufbauen neuer Standorte oder Einheiten und wie man sie vermeidet.
00:45:16: Was würdest du sagen, sind die drei häufigste Fehler beim aufbauen?
00:45:20: Ich glaube so ähnlich hatten wir das in den zwei Jahren schon besprochen.
00:45:23: also falsche Besetzung der Schlüsselpersonen dann nicht sich vorher Gedanken zu machen.
00:45:31: Also Greenfield ist natürlich super.
00:45:33: Greenfield is gut.
00:45:34: wenn man auf der Grünen Wiese ein Unternehmen aufbaut Dann hatte man bei einem Punkt fünf Grad den Vorteil, dass durch die zugekauften Betriebe man quasi die Realität der Betrieb bekannte und daraus einen Blutbild entwickeln konnte.
00:45:47: Und sagen konnte okay so und so macht es Sinn.
00:45:49: oder durch Erfahrung oder halt indem er die Mitarbeiter fragt.
00:45:52: Und du hast halt dadurch eine Vergleichbarkeit geschaffen, die du ja sonst nicht hast weil du ja nicht einfach zu deinem Wettbewerber gehen kannst und sag mal wir haben nur den Service aufgebaut oder deine Auftragsabwicklung.
00:46:03: Also von daher so viel wie möglich, also die richtigen Leute Schlüsselposition richtig besetzen.
00:46:11: Sorgprozesse einführen vorab natürlich um dann halt zu wissen, wie man für welche Rollen wir brauchen.
00:46:20: und die größten Fehler beim Standortaufbau.
00:46:24: ich würde sagen immer noch Zeit, sich die Zeit zu nehmen.
00:46:32: Nicht so schnell zum Beispiel den Vertrieb zu skalieren weil man hinten die Operations noch nicht aufgebaut hat kann Feder sein dass du halt schnell viel verkaufst das ist und dann später in der Operations merkst okay das hätte man so nie verkaufen können.
00:46:53: an den Aufträgen nicht mehr verdienst Operation natürlich dann entsprechend weniger.
00:47:00: Wenn halt auch wieder gefrustert ist, wenn Operations natürlich entscheidet was verkauft werden soll würde gar nichts mehr verkauft sein muss man auch fairerweise sagen.
00:47:06: Also dieses Zusammenspiel zwischen Vertrieb und was auch immer dann in der Operations passiert das ist ja von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich.
00:47:15: also eine Fertigung, eine Produktion beim Handwerk halt irgendwie ne Auftragsabwicklung.
00:47:21: Dieses Zusammespiel würde ich auf jeden Fall Austarieren wollen und da nicht so schnell den Vertrieb skalieren.
00:47:29: Und hoch rampen ist eigentlich genau das.
00:47:31: also die Personalentscheidung falsch zu treffen und nicht in KPIs zu denken, also irgendwie einen Businessplan zu bauen und Nicht zurückzurechnen.
00:47:43: ja das kann ich wiederholen
00:47:44: wie setzt man ein KPI System auf dass auch Das auch jemand ohne controlling background versteht.
00:47:54: Also meine Empfehlung ist es immer mehr, also weniger ist mehr so rum.
00:48:01: Also auf jeden Fall natürlich je nach Bereich Funktion die gängigen KPIs die man halt so hat, also Auftragseingang, Angebote Latents und Conversion Rates hinten raus Umsatz und ich würde mich auf die großen Sachen konzentrieren.
00:48:20: Natürlich kannst du dann nach messen und sagen, wir haben unsere Conversion Rate gescheigert um ein Prozent.
00:48:26: Aber wenn Du die Conversion Rates gesteigert hast von einem geringeren Angebotsvolumen weil Du weniger Angebote gelegt hast ist es trotzdem am Ende suboptimaler sind.
00:48:35: Das ist das erste.
00:48:36: Ich würde ganz konkret fünf bis sieben Kennzahlen empfehlen pro Einheit oder Function.
00:48:41: Ich werde eher früh Indikatoren setzen.
00:48:47: Auftrags-Eingang ist ein Indikator für Umsatzangebote, ist eine Indikatur für Aufträge.
00:48:53: Umsatz hintenraus Aufträge zu haben sind in die Kartoffelservicefälle also ihr von hinten nach vorne zu denken und frühe Indikatoren ihren Blick zu behalten.
00:49:03: Und ganz wichtig jede Cancer braucht einen Owner.
00:49:07: es macht keinen Sinn zum Beispiel Kundenzufriedenheit zu messen, NPS und dann sagt ihr ab und dann gibt es halt niemanden der dafür verantwortlich ist.
00:49:16: Dann solltest du es trotzdem messen aber du solltest auf jeden Fall jemandem finden, der dafür für verantwortliche ist und versucht die Kennzahl zu verbessern.
00:49:23: Ich kenne das so ein bisschen aus sozusagen Ergebnissen von Kennzahlen, anderer Begriff für das gleiche was du willst sozusagen auch gerade meintest da.
00:49:33: Wunderbar!
00:49:35: Welche eine Sache sollte jeder Käufer in den ersten neunzig Tagen umsetzen, um sein Unternehmen skalierbar zu
00:49:59: machen?
00:50:03: Und das strukturiert erfassen ist aller, allerwichtigste.
00:50:08: In den ersten neunzig Tagen wird schon gar nichts optimieren, ehrlicherweise!
00:50:13: da würde ich mich wirklich nur damit beschäftigen und zu verstehen.
00:50:16: Eva, vielen Dank für diese spannende Folge!
00:50:21: Wir haben so ein bisschen einen Rundumschlag sowohl aus der Vergangenheit was hast du sozusagen aus dem Scaling-Up oder Scalings von einem Punkt fünf Grad?
00:50:32: Da haben wir etwas erfahren über generell das Thema Unternehmensnachfolge bis hin zum Organisationszwillingen Das war es hier quasi heute in die Organisation reinbringt.
00:50:43: Das Unternehmen ist jetzt, wenn ich es richtig erinnere, so ein halbes Jahr alt etwa?
00:50:48: Ein bisschen kürzer aber klar die Vorarbeiten für das Unternehmen sind seit Anfang des Jahres, aber genau ein junges Unternehmen.
00:50:57: Genau also was ich so ein bisschen mitnehme wer kauft muss auch bauen können nicht nur im Sinne von alles neu machen sondern im Sinne Zugänglich mache was in den Köpfen von Thomas ist und dass ich so ein bisschen gucke wie sich das wiederholen lässt.
00:51:19: Und du hast uns eigentlich ganz gut aufgezeigt, wie das funktioniert.
00:51:22: daher vielen vielen Dank und schön, dass du da warst.
00:51:27: Danke Tim!
00:51:28: Und hat Spaß gemacht.
00:51:30: mein erster Podcast Ich bin da ganz transparent fand ich richtig cool Hat Spaß gemacht.